Von Lichtenstein zur Nebelhöhle
Im September haben wir uns wieder mal die Schwäbische Alb als Wanderregion ausgesucht. Ziel der 9 Wanderinnen und Wanderer war diesmal das Schloß Lichtenstein in der Nähe von Reutlingen. Das Schloss steht weithin sichtbar direkt auf der Kante des Albabruchs. Ausgangspunkt war der Wanderparkplatz unterhalb des Schlosses. Nach gut 20 Minuten Aufstieg erreichten wir zuerst die Ruine des alten Schlosses. Von dort aus konnte man gut die Stadt Reutlingen mit ihrem Hausberg, der Achalm erkennen. Kurz danach erreichten wir das neue Schloß, mit seinem markanten runden Turm, der uns ein wenig an den Ravensburger Mehlsack erinnerte. Auf eine Besichtigung haben wir in Anbetracht der geforderten Eintrittspreise verzichtet. Der Weg Richtung Nebelhöhle verlief mit einem ständigen Auf- und Ab entlang des Albtraufs. Immer wieder konnten wir herrlich an der vor uns liegende Landschaft erfreuen.
Kurz vor der Nebelhöhle machten wir unsere kleine Mittagspause. An der bekannten Höhle angekommen, entschieden sich einige von uns, die Höhle zu besichtigen. Beim Einstieg geht es zuerst über viele Treppenstufen hinunter, danach konnten wir die schöne Höhle mit ihren wunderschönen Formen, die dezent durch die Beleuchtung hervorgehoben wurden, bestaunen. Da Bilder mehr als viele Worte zeigen können, verweise ich auf die nachfolgende Galerie. Sehr beeindruckend war die große Halle am Ende der Höhle, welche durch unterschiedliche Farben illuminiert wurde. Der Besuch hat sich wirklich gelohnt.
Der Rückweg führte uns auf der Albhöhe, vorbei an einem riesigen Steinbruch wieder zurück zum Schloß Lichtenstein. Im dortigen Forstgarten waren wir dann zu Gast und erfreuten uns an den leckeren Speisen.
Nach kurzer Zeit erreichten wir wieder unsere Autos auf dem Wanderparkplatz. Herzlichen Dank an Frida und Wolfgang, die diese Reise vorbereitet und die Gruppe geführt haben. Die Wanderung ist sehr empfehlenswert, die Tour kann in Komoot heruntergeladen werden.















